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ADRESSE Willimatt 1 6277 Kleinwangen
KONTAKT bachblueten@monikabucher.ch 078 923 11 06
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Lebensglas - gib den wichtigen Dingen in deinem Leben Priorität Ein Professor stand vor seinem Philosophiekurs und hatte ein Experiment vor sich aufgebaut, dass aus folgenden Dingen bestand: Ein grosses Glas und drei verschlossene Kisten. Als die Vorlesung begann, öffnete er wortlos die erste Kiste und holte daraus Bälle hervor, die er allesamt in das Glas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei und sie bejahten dies. Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Diese enthilet Kieselsteinchen. Er schüttete diese zu den kleinen Bällen. DAbei bewegte ersachte das Glas und die Steinchen trudelten in die verbliebenen Zischenräume zwischen den Bällen. Dann fragte er wiederum die Studenten, ob das Glas nun voll sei. Sie stimmten auch jetzt zu. Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt feinen Sand. Diesen schüttete er ebenfalls ins Glas zur Ball-Steinche-Mischung. Naturgemäss rieselte der SAnd in die noch verbliebenen Zwischenräume und füllte diese aus. Der Professor fragte nun ein drittes Mal, ob das Glas voll sei. Und wieder antworteten die Studenten wie im Chor mit “Ja!” Schliesslich holte der Professor zwei Flaschen Bier unter dem tisch hervor, öffnete sie und schüttete deren Inhalt ebenfalls in das Glas und füllte somit auch den letzten Raum zwischen den Sandkörnchen aus. Unter den Studenten machte sich ein verwirrtes Lachen breit. “Nun”, sagte der Professor, als das Lachen nachliess, “ich möchte, dass Sie dieses Glas als Sinnbild Ihres Lebens ansehen. Die Bälle sind die grossen und wichtigen Dinge  in Ihrem Leben: Die Familie, die KInder, die Gesundheit, die Freunde. All die  entscheidenden und richtungsweisenden Aspekte Ihres Llebens, durch welche, falls alle Stricke reissen und sonst nichts mehr bliebe, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre”. Er fuhr fort: “Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leen, die auch ihren Wert haben, wie die Arbeit, das Haus, das Auto, Hobbys. Der Sand wiederum steht für alles Andere, die vielen Kleinigkeiten, die auch zum Leben gehören”. Noch immer sah er in ungläubige Gesichter. “Wichtig ist aber folgendes: Falls Sie den Sand  zuerst in das Glas geben” fuhr der Professor unbeirrt fort, “reicht der Platz weder für die Kieselsteine noch für die Bälle. Und dasselbe gilt Für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie un dîe vielen Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie den nötigen Platz für die wirklich wichtigen Dinge, die Ihr Glück beeinflussen: Verbringen Sie Zeit  mit Ihrer Familie und gehen Sie mit ihrem Partner mal wieder ins Restaurant. Danach ist noch genug Zeit, um das Auto zu waschen, ein Fussballspiel zu schauen, zu lesen oder am Handy zu verbringen. Setzen Sie Prioritäten, dann der Rest ist nur SAnd und fügt sich fast von selbst.” Einer der Studenten hob die Hand und wollte wissen, welche Rolle denn das Bier am Ende spielen sollte. Der Professor schmunzelte: “Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig oder vollgestopft Ihr Leben auch erscheinen mag - es ist immer noch Platz für ein Bier mit einem Freund!”
Tue seinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen
Richtig Dehnen will gelernt sein Sicher kennst du die Engpassdehnübungen, mit denen du deine Schmerzen dauerhaft beheben kannst – wenn du sie regelmäßig machst. Durch das gezielte Dehnen bestimmter Muskel- und Faszien-Gruppen kann das Gewebe wieder mehr Flexibilität gewinnen und die Gelenke entlastet werden. Doch der Erfolg dieser Übungen ist eng mit der korrekten Ausführung verbunden. Deshalb solltest du diese Fehler unbedingt vermeiden: Diese Fehler musst du unbedingt vermeiden:   Fehler #1 Zu schnell dehnen Einer der häufigsten Fehler ist, die Dehnübung viel zu schnell auszuführen. Vor allem bei Anfängern, deren Muskeln und Faszien noch besonders unflexibel sind, können zu schnelle Dehn-Bewegungen im schlimmsten Fall zu Verletzungen führen. Deshalb raten wir immer, langsam und mit ruhiger Atmung in die Dehnung zu gehen. Achte dabei auf die Signale deines Körpers: Wenn du an eine Grenze kommst, wo der Schmerz zu stark wird, dann gehe nicht darüber hinaus.   Fehler #2 Ruckartig dehnen Wenn du Schmerzen hast, die aus der Überspannung deiner Muskeln und Faszien resultieren, solltest du ruckartige Bewegungen beim Dehnen unbedingt vermeiden. Denn je ungewohnter bestimmte Bewegungen für deinen Körper sind, desto empfindlicher reagieren deine Faszien und Muskeln auf diese Impulse. Bei plötzlichen, ruckartigen Bewegungen bauen die Muskeln zudem starke Gegenspannung auf, was wiederum Schmerzen verursacht.   Fehler #3 Wippende Bewegungen bei Anfängern Als Anfänger solltest du auch darauf achten, keine wippenden Bewegungen auszuführen. Wenn dein Körper dies gerade am Anfang noch nicht gewohnt ist und deine Muskeln und Faszien nicht flexibel genug sind, können diese Bewegungen Schmerzen verursachen. Wenn du allerdings schon gut gedehnt bist und dein Körper die Bewegungsabläufe kennt, dann können wippende Bewegungen durchaus sinnvoll sein. In diesem Fall können sie eine elastische Faszienstruktur fördern.   Fehler #4 Die eigenen Grenzen ignorieren Gerade am Anfang ist es wichtig, nicht zu viel auf einmal zu wollen. Dehne dich nur so weit, wie es deine Schmerzen zulassen. Wenn du merkst, dass du gegenspannen musst, um den Schmerz auszuhalten, dann bist du zu weit gegangen. Solange der Schmerz bei normaler Atmung erträglich ist, kannst du die Position halten. Zusammenfassung Du siehst: Dehnen ist keine Raketenwissenschaft, aber es gibt dennoch einiges zu beachten. Wenn du regelmäßig die Dehnübungen machst und vor allem Geduld hast, gewöhnt sich dein Körper an die neuen Bewegungsabläufe. Steigere dich langsam in den Übungen, mache keine ruckartigen und schnellen Bewegungen und respektiere die Schmerzgrenze deines Körpers — du wirst sehen: er wird es dir danken!
Tue seinem Leib Gutes, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen
Achte dabei auf dein Schmerz-Empfinden, indem du dich an einer Schmerzskala von 0 bis 10 orientierst:            überhaupt keine Schmerzen            leichte bis deutliche Schmerzen            deutlich spürbare Schmerzen, die aber noch entspannt atmend auszuhalten sind, ohne dass du körperlich oder mental gegenspannen musst. Wir sprechen auch von einem „Wohlfühl-Schmerz“, den du zwar deutlich merkst, mit dem du aber die Übung noch ausführen kannst.            so starke Schmerzen, dass du damit beginnen musst, gegenzuspannen und das immer mehr, je höher der Wert auf 11, 12, 13 oder sogar noch höher steigt. Achtung: Bleibe bei der Übung immer unter dem Wert 10 und am besten im Bereich 8 bis 9! Es ist nicht schlimm, wenn du die Dehnung noch nicht so vollständig hinkriegst wie im Video gezeigt. Dehne einfach so weit, dass du auf der Schmerzskala maximal bei 9 bist, und versuche jeden Tag ein Stückchen weiter zu kommen. Kiefer Kiefergelenk Augen Kopf Nacken Halswirbelsäule Rotation HWS BWS LWS Wirbelsäule 2A Brust Obere Brust Atem Bauch Handbeuger Handstrecker Arm Innernrotation Armstrecker Schulter Rücken Vordere Schulter Hintere Schulter Gesäss Oberschenkel vorne Äussere Beine Hintere Beine Innere Oberschenkel Waden Tiefe Waden Scheinbein/Zehenstrecker Zehenbeuger
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